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Deutschland und Botsuana

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Mit Botsuana verbindet die Bundesrepublik Deutschland seit der Unabhängigkeit des Landes ein gutes und vertrauensvolles Verhältnis.

Die bilateralen Beziehungen

Botsuanischer Präsident Seretse Khama Ian Khama in Berlin
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) empfängt am 07.03.2017 in Berlin vor dem Bundeskanzleramt den botsuanischen Präsidenten Seretse Khama Ian Khama (l)© picture alliance / Kay Nietfeld/

Die bilateralen Beziehungen konzentrieren sich auf den Wirtschaftsaustausch, entwicklungspolitische Zusammenarbeit und den Kulturbereich.

Als Land mit beachtlicher wirtschaftlicher Stabilität (größter Diamantenproduzent der Welt) und fest verwurzelter demokratischer Tradition stellt Botsuana einen wichtigen Pfeiler der Southern African Development Community (SADC) dar. In Folge dieser in der Sub-Sahara-Region einmaligen Entwicklung hat Botsuana den Status eines „Middle-Income-Country“ erreicht. Die deutsche Entwicklungshilfe konzentriert sich daher vornehmlich auf den Integrationsprozess von SADC.

Den bilateralen politischen Dialog haben insbesondere gegenseitige hochrangige Besuche immer wieder besonders gefördert: So war Präsident Mogae in seiner Amtszeit bereits mehrfach zu Gast in Deutschland und Bundespräsident Köhler besuchte Botsuana im April 2006 im Rahmen eines Staatsbesuchs. Bereits im Januar 2007 trafen sich die beiden Staatsoberhäupter beim 2. Afrikaforum in Accra wieder.

Die bilateralen Beziehungen

Gegenseitige Besuche zwischen Botsuana und Deutschland

Afrikapolitische Leitlinien der Bundesregierung

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